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Diesen geographischen Unterschieden steht allerdings eine hohe Variabilität innerhalb der Populationen gegenüber. Das Fell ist bei den meisten Formen relativ kurz, bei den Sibirischen Tigern wegen des kalten Klimas aber dicht und langhaarig.

Auffällig sind allerdings die lange Nackenmähne und der ausgeprägte Backenbart bei den Männchen dieser Unterart. Zumindest in Zoologischen Gärten entwickeln alle Unterarten ein Winterfell aus Deckhaar und Unterwolle , wobei die Haarlänge und -dichte zwischen den Unterarten und den klimatischen Gegebenheiten variiert.

Das Sommerfell ist vor allem bei der sibirischen Unterart deutlich kürzer und weniger dicht. Die Haardichte von etwa Haaren pro Quadratzentimeter bei Bengaltigern und bei Sibirischen Tigern im Winter ist vergleichbar mit der von Leoparden, wobei Luchse deutlich höhere Haardichten von bis zu pro Quadratzentimeter erreichen.

Der Eindruck eines zweiten Haarwechsels bei nördlichen Tigern im Herbst dürfte dadurch erklärbar sein, dass sich das Sommerfell im Herbst länger auswächst.

Ob Tiger in Indien ebenfalls einen Haarwechsel vollziehen, ist nicht ganz klar. Sie schälen sich zunächst in Schichten und fallen dann ab.

In dieser Zeit kratzt der Tiger häufig in weicher Baumrinde. Es gibt wie bei den meisten Wirbeltieren abweichende Farbvarianten, deren Besonderheit weniger aus biologischer als aus kulturhistorischer Sicht relevant ist, da sie von lokalen Herrschern als Kostbarkeiten gezüchtet wurden und auch heute noch in Shows zum Beispiel bei Siegfried und Roy als Attraktionen gelten.

Ein derartiges Tier ist etwa aus dem Elbursgebirge , ein weiteres aus Assam beschrieben. Sie besitzen eine blassgelbe Grundfarbe mit hellbrauner Streifung.

Die Farbspielarten, die heute in Gefangenschaft leben, gehen vor allem auf Bengaltiger zurück. Daneben gibt es weitere individuelle Besonderheiten im Fellmuster einzelner Tiger.

So neigen einige Tiger zu einer starken Streifenreduktion insbesondere im Bereich der vorderen Körperpartie. Weibliche Amur-, Bengal-, und Indochinatiger werden ca.

Diese extremen Angaben dürften jedoch weitgehend auf Übertreibungen, Schätzungen beziehungsweise auf Messungen beruhen, bei denen die Länge des Tieres over curves , also über alle Körperbiegungen gemessen, ermittelt wurde.

Zudem lassen sich Felle extrem ausdehnen, was bei der Messung zu sehr hohen Werten führen kann. Das Tier wurde in Nordostchina erlegt. Das Tier wurde im Terai in Indien geschossen.

Es handelte sich um ein Männchen namens Circa , das als Jungtier in der Ussuri -Region gefangen wurde und im Alter von zehn Jahren in einer Menagerie verstarb.

Die Iris ist in der Regel gelb. Dieser ist beim Tiger an der Unterseite eher konkav, während der des Löwen eher konvex gebogen ist.

Die Schädellänge ausgewachsener, männlicher Balitiger betrug nur ca. Das bleibende Gebiss beinhaltet 30 Zähne, wobei die Zahnformel der anderer rezenter Katzen entspricht:.

Dabei ist der erste obere Molar Backenzahn sehr klein oder fehlt häufig ganz. Gleiches gilt für den ersten oberen Prämolaren.

Die unteren Eckzähne sind etwas kürzer. Das Skelett ist ein typisches Katzenskelett und kaum von dem eines Löwen zu unterscheiden. Lediglich am Humerus Oberarmknochen sind leichte Unterschiede auszumachen.

Der Tiger besitzt an jeder Zehe der Vorderpranke eine rückziehbare, sichelförmige Kralle. Der Chromosomensatz des Tigers besteht wie bei anderen altweltlichen Katzen aus 18 Autosomenpaaren und zwei Geschlechtschromosomen, was einen diploiden Satz von 38 Chromosomen ergibt.

Es werden derzeit bis zu neun Unterarten unterschieden, von denen drei bereits ausgerottet sind. Der Unterartstatus von P.

Die Tiger der Insel Sumatra wurden vermutlich vor 6. Seit wird nach der Untersuchung von mehr als Schädeln durch ein internationales Forscherteam diskutiert, ob nur noch eine Unterteilung in zwei Unterarten erfolgen soll, da lediglich der Sunda-Tiger Panthera tigris sondaica von den indonesischen Inseln Sumatra, Java und Bali und der Festlandtiger Panthera tigris tigris genetisch klar unterscheidbar wären.

Aufgrund der spärlichen Fossilüberlieferung erweist sich jedoch die genaue Rekonstruktion der Stammesgeschichte des Tigers innerhalb der Gattung Panthera als relativ schwierig.

Die Gattung Panthera dürfte in Asien entstanden sein, die genauen Ursprünge liegen jedoch im Dunklen. Morphologische und genetische Untersuchungen legen nahe, dass der Tiger die basale Schwestergruppe zu den anderen lebenden Panthera -Arten Jaguar, Löwe, Leopard und Schneeleopard ist.

Frühe echte Tigerfossilien stammen aus Java und sind zwischen 1,6 und 1,8 Millionen Jahre alt. Aus dem frühen und mittleren Pleistozän sind zahlreiche Tigerfunde aus China, Sumatra und Java bekannt.

Der Tiger ist fossil auch aus dem östlichen Beringia aber nicht vom amerikanischen Kontinent und auf der Insel Sachalin nachgewiesen.

Möglicherweise lassen sich zwei Pleistozäne Unterarten, Panthera tigris acutidens vom Festland und Panthera tigris trinilensis aus Java, unterscheiden.

Noch bis ins Holozän kamen Tiger auch auf Borneo vor, wo die Art heute ausgestorben ist. Der Ursprung des Tigers dürfte in Südostasien liegen.

Genetischen Analysen zufolge ist der Indochinatiger die ursprünglichste Unterart. Er steht jenen Tigern am nächsten, aus denen sich vor rund Das Kaspi-Gebiet scheint er erst im Holozän erreicht zu haben.

Es ist denkbar, dass er auf dieser Insel im Holozän verschwand, als vor rund Jahren die Hirschbestände, vermutlich durch den Jagddruck des Menschen, zusammenbrachen.

Lange nahm man an, der Tiger sei nie auf Sri Lanka vorgekommen. Neuere Funde deuten allerdings darauf hin, dass der Tiger vor über Dort lebte bis vor Während der letzten Maximalvereisung vor etwa Im Laufe der Geschichte kam es in Menagerien , Zoos und Zirkussen immer wieder, teils durch Zufall, zuweilen aber auch gezielt, zur Hybridisierung von Tigern mit anderen Raubkatzen.

Am verbreitetsten waren und sind Kreuzungen zwischen Löwen und Tigern. Wie der Nachwuchs einer solchen Kreuzung aussieht, hängt nicht zuletzt von der Kombination der Eltern ab.

Die Bastarde zwischen Tigern und Löwen sind in der Färbung und im allgemeinen Körperbau sehr variabel. Dabei zeigen die Grundfarbe, das Streifen- beziehungsweise Fleckenmuster sowie die Ausprägung der Mähne eine intermediäre Ausprägung, wobei Elemente beider Elternarten kombiniert werden.

Liger haben eine helle Grundfarbe, die ähnlich der von Löwen ist, zusätzlich aber noch helle, teilweise in Flecken aufgelöste Streifen.

Tigone gleichen offenbar stärker als Liger dem Löwen. Auch tragen männliche Tigone meist eine Mähne, die jedoch kleiner bleibt als die typischer Zoolöwen.

Männliche Liger bilden zuweilen auch eine leichte Mähne aus. Dies wird auf einen Heterosiseffekt zurückgeführt.

Männliche Hybriden sind meist steril, auf die Weibchen trifft dies nur bedingt zu. Beispielsweise wurde im Jahr ein Ligerweibchen erfolgreich mit einem Löwen verpaart.

Darüber hinaus existieren Berichte über Tiger-Leopard-Hybriden. Diese sind jedoch nicht bestätigt, lediglich ein Fall einer Paarung zwischen Tiger und Leopard ist bekannt.

Die Jungen starben jedoch bereits in einem frühen Stadium der Embryonalentwicklung. Auch Tiger der diversen Unterarten wurden in Gefangenschaft wiederholt verpaart.

Einer in Current Biology publizierten Studie zufolge erwiesen sich jedoch 49 von probeweise getesteten Tigern aus fünf Unterarten anhand von DNA -Analysen als genau einer Unterart zugehörig, also nicht als Hybride.

Daraus leiteten die Forscher gute Chancen auf eine Bestandserhaltung der reinen Unterarten zumindest in Gefangenschaft ab, falls sich ihr Überleben in den Schutzgebieten als unmöglich erweisen sollte.

Das heutige Verbreitungsgebiet des Tigers erstreckt sich von Indien ostwärts bis China und Südostasien und nordwärts bis über den Amur hinaus ins östliche Sibirien.

Im Südosten dringt er bis nach Indonesien vor, wo er die Insel Sumatra bewohnt. Auf Java kam der Tiger noch bis in die er Jahre vor.

Bis in die er Jahre erreichte er sogar die Insel Bali. Einst waren Tiger auch westlich von Indien in Vorderasien und Zentralasien weit verbreitet, doch ist die Art hier seit den er Jahren höchstwahrscheinlich ausgerottet.

Einzelne Tiger können bisweilen erhebliche Strecken zurücklegen, daher muss man unterscheiden zwischen dauerhaft besiedelten Gebieten und solchen, in denen Tiger nur gelegentlich auftreten.

Auch in Gebieten, in denen der Mensch die Tiger ausrottete, treten immer wieder umherstreifende Einzeltiere auf. Vermutlich war der Tiger im Mittelalter , insbesondere im Damals könnten sie entlang der Westküste des Kaspischen Meeres weit nach Norden vorgedrungen sein.

Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Tiger damals in Gebiete nördlich des Kaukasus, möglicherweise sogar bis zum Don und Dnepr vorgedrungen ist.

Bisweilen wird dahinter aber auch ein Löwe oder Leopard vermutet. Von dort aus drangen Einzeltiere noch im Im Süden des Irans kam der Tiger dagegen nie vor.

Die östlichen Bereiche sind für Tiger dagegen ungeeignet. Noch weiter östlich, am Tedzen und Murgab -Fluss, reichte das Verbreitungsgebiet des Tigers ebenfalls ins südliche Turkmenistan hinein.

Hier bestand auch eine Verbindung zu den iranischen Vorkommen sowie zu den Populationen Afghanistans. Hier erreichte er zumindest den Bosten-See.

Dennoch durchwanderten einzelne Tiere in der Vergangenheit immer wieder diese für Tiger eigentlich ungeeigneten Gebiete, wodurch ein Austausch der Populationen gewährleistet war.

Von dort drangen einzelne Exemplare sehr weit nach Norden vor und wurden etwa bei Nur-Sultan , Barnaul und Bijsk erlegt.

Aus Gebieten weit östlich des Altaigebirges, etwa der Baikalseeregion , liegen kaum Nachweise aus dem Jahrhundert vor. Das westlichste Vorkommen eines Tigers in Mittelchina wird durch ein einzelnes Exemplar markiert, das zu Beginn des Jahrhunderts am Oberlauf des Minjiang in Sichuan auftauchte.

Südwärts war der Tiger über ganz Hinterindien bis zur Malaiischen Halbinsel verbreitet. Auch auf Sumatra, Java und Bali kam die gestreifte Katze vor.

Darüber hinaus besiedelte er einst nahezu den gesamten indischen Subkontinent von der Südspitze bis zu den Hängen des Himalaya im Norden.

Auch auf der Insel Sri Lanka sind Tiger historisch nicht vorgekommen. In Pakistan kam der Tiger lediglich im Industiefland vor, welches er vermutlich von Indien her kommend erreicht hat.

Von den westasiatischen Vorkommen, die im Norden Afghanistans begannen, waren die Populationen des Industales durch ausgedehnte Trockengebiete und Bergketten isoliert.

Insbesondere durch die zunehmende Besiedlung vieler Gebiete sowie durch die verstärkte Jagd, die sowohl die Tiger- als auch die Beutetierbestände dezimierte, erlitt der Tiger seit dem späten Jahrhundert drastische Gebietsverluste.

Ein frühes Opfer wurden die Tiger der Insel Bali. Stechmücke melden. Die hauptsächliche Ausbreitung der Asiatischen Tigermücke findet durch passive Verschleppung durch den Menschen statt… Mehr erfahren.

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Dann verschafft er mir eine Ahnung von der Arbeit der Tigerschützer. Auf einer Lichtung hält er den Jeep neben einem Leinwandzelt an.

Dahinter stehen drei schmale Feldbetten. Wenn sie Prankenspuren sehen, machen sie davon Abgüsse aus Gips.

Das Schutzgebiet war früher das private Jagdrevier der Maharadschas von Jaipur. Der Kernbereich misst Quadratkilometer, eine Waldfläche, in der man ganz Frankfurt samt seinen Vororten verstecken könnte.

Die Population der Tiger in Ranthambore war immer gefährdet, mal nahm der Bestand etwas zu, dann wieder ab. Zwischen und wurde er durch Wilderer nahezu halbiert.

Noch schlimmer erging es der Art im nahe gelegenen Schutzgebiet Sariska: Dort sind alle Tiere von professionellen Banden getötet worden — nur Kilometer von der indischen Hauptstadt Neu-Delhi entfernt.

Das Vorhaben ist durchaus umstritten. Werden die Probleme in Sariska und anderswo beseitigt, ehe man neue Tiere heranschafft? Gibt es Erkenntnisse darüber, wie sich der Umzug auf die Tiger auswirkt und auf den Bestand, aus dem sie kommen?

Hat das Konsequenzen für ihre Fortpflanzung? Nicht alle bisherigen Umsiedelungen waren Erfolge. Drei Tiere, die nach Sariska gebracht wurden, waren Geschwister — schlecht für die Zucht.

Ein anderer Tiger wollte sich mit der neuen Heimat nicht abfinden. Das Männchen sollte den Bestand im Panna-Nationalpark auffrischen, doch kaum angekommen, machte er sich auf den Kilometer langen Rückweg in das Pench-Schutzgebiet.

Tiger haben auf ihrer Suche nach Beute und Partnern aber einen Aktionsradius von bis zu Kilometern. Solche Verbindungen dienen auch als genetische Brücken: Sie fördern die Durchmischung des Erbguts und sind für das dauerhafte Überleben der Arten wichtig.

Zeichnet man auf einer Karte Asiens all die Korridore ein, die es bisher nicht gibt, aber geben sollte, zeigt sich ein spannender Anblick: ein Spinnennetz aus gewundenen Linien verbindet die Kernzonen zu einem Geflecht aller möglichen Lebensräume: die Vorgebirge des Himalaja gehören dazu, Urwälder, Sümpfe, Laubwälder und Graslandschaften.

Hier überall könnten Tiger leben. Die Karte der Regionen, in denen es tatsächlich Tiger gibt, zeigt allerdings nur ein paar kleine, verstreute Flecken.

Immerhin sollen in Asien in den kommenden zehn Jahren mehr als eine halbe Billion Euro zur Erweiterung des menschlichen Lebensraums ausgegeben werden — wodurch die Reviere der Tiger weiter schrumpfen.

Sie sind ein Teil dessen, was ihr Land ausmacht, ein Teil seines kulturellen Erbes. Viel Geld werden sie zu ihrer Rettung nicht ausgeben, aber wenn man ihnen einen Weg zeigt, wie die Tiere gerettet werden können, werden die meisten ihn auch gehen.

Das allerdings hat sich als schwierig erwiesen. Tatsächlich verfolgen die Organisationen jedoch oft unterschiedliche Strategien.

Aber was nützt uns eine schöne Tigerlandschaft ohne Tiger? Dann, so sagen Wildbiologen, könnten sich dort sogar Bestände wieder erholen, die nur noch ein halbes Dutzend fortpflanzungsfähiger Weibchen zählen.

Mein erster Eindruck im Hukawng Valley ist wenig ermutigend. Allein für den Anbau von Maniok sind Hektar Quadratkilometer!

Weiter westlich, in der Goldgräbersiedlung Shingbwiyang, leben Menschen. Das Land ist kahlgeschlagen, die Gebirgsbäche haben sich in Schlamm verwandelt.

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Die Tropenwälder Malaysias, Sumatras und Laos zeichnen sich in der Regel ebenfalls durch sehr niedrige Beutetierdichten aus.

Hier sind auch die Bestandsdichten der Tiger besonders niedrig. Wenn die Ausfallquote hoch war, besetzten sie dagegen eigene Reviere. Markiert wird das Revier durch Urin, der mit aufgestelltem Schwanz gegen Bäume oder Büsche gespritzt wird.

Auch Kratzspuren, die Tiger häufig an Bäumen hinterlassen, könnten diesem Zweck dienen. Dass das Brüllen ebenfalls zur Reviermarkierung dient, wie es beim Löwen der Fall ist, dürfte eher unwahrscheinlich sein, da Tiger sehr selten brüllen.

Männliche Tiger wandern dagegen umher und versuchen, ein verwaistes Revier zu finden oder ein anderes Männchen im Kampf zu vertreiben.

Tiger in tropischen Lebensräumen kennen keine bevorzugte Fortpflanzungszeit. Im Amurgebiet werden die meisten Jungtiere dagegen im Frühling geboren. Wenn das Weibchen paarungsbereit ist, setzt es vermehrt Duftmarken.

Die Weibchen sind in Gefangenschaft etwa fünf Tage empfängnisbereit. In freier Wildbahn sind die Paare jedoch meist nur zwei Tage zusammen.

In dieser Zeit paaren sich die Tiere häufig, etwa 17 bis 52 Mal pro Tag. Bei der Paarung liegt das Weibchen am Boden, während das Männchen über ihm steht und dessen Nacken mit dem Gebiss umfasst.

Die Weibchen sind danach häufig sehr angriffsbereit, fauchen und schlagen mit den Pranken nach dem Männchen. Falls die Paarung nicht erfolgreich war, wird das Weibchen etwa einen Monat später erneut läufig.

Nach erfolgreicher Paarung bringt das Weibchen nach einer Tragzeit von etwa Tagen meist zwei bis fünf Junge zur Welt, wobei der Durchschnitt bei drei liegt.

Würfe von nur einem oder bis zu sieben Jungen kommen gelegentlich vor. In den ersten Wochen bleibt das Weibchen stets in der näheren Umgebung des Lagers.

Nach etwa sechs Monaten werden die Jungen entwöhnt, sind aber noch nicht in der Lage, selbstständig zu jagen. Nach etwa zwölf bis 18 Monaten verlieren sie die Milchzähne.

Etwa ab diesem Alter sind sie physisch in der Lage zu jagen. Nach 18 bis 20 Monaten sind die Jungen meist unabhängig, halten sich aber dann noch einige Zeit im Revier der Mutter auf.

Das Abwandern fällt in der Regel mit der Geburt des neuen Wurfs zusammen. Dabei gelang es von zehn untersuchten Tigermännchen nur vieren, erfolgreich ein eigenes Revier zu besetzen.

Weibchen sind im Schnitt etwa sechs Jahre, bestenfalls etwa zwölf Jahre reproduktiv. Demnach erreichen weibliche Tiger, die bis zur Geschlechtsreife gelangen, in freier Wildbahn durchschnittlich ein Alter von etwa 9 Jahren.

Durch die hohe Jungensterblichkeit zieht ein Weibchen in seinem Leben durchschnittlich nur etwa vier bis fünf Junge bis zur Selbständigkeit auf.

Selten erreichen die Tiere ein Alter von 20 bis 25 Jahren. Tiger sind für gewöhnlich still. Am häufigsten ist das weittragende, tiefe Brüllen, das man mit A-o-ung wiedergeben kann und meist mehrmals wiederholt wird.

Es wird mit dem Paarungsverhalten in Zusammenhang gebracht. Einen ähnlichen Laut gibt das Männchen auch bei der Paarung von sich. Der Tiger kann im Alleingang auch so mächtige Tiere wie Gaurbullen erlegen.

Die erloschenen Vorkommen des Kaspischen Tigers deckten sich beispielsweise ebenfalls mit den Beständen von Bucharahirschen , Rehen und Wildschweinen in den Flusswäldern der ansonsten trockenen Region Vorderasiens.

Tiger können Beutetiere erlegen, die ihr eigenes Gewicht um ein Mehrfaches übertreffen. In manchen Populationen machen auch Bären einen Anteil der Beute aus.

Während die Indischen Lippenbären offenbar selten Opfer von Tigern werden, zählen Kragenbären und seltener auch Braunbären zu den potentiellen Beutetieren der Sibirischen Amurtiger.

Darüber hinaus werden auch Früchte und Gräser aufgenommen. Aas scheint der Tiger weniger bereitwillig zu fressen als etwa der Löwe. Kannibalismus kommt vor, doch werden im Normalfall nur Jungtiere von fremden Männchen oder tot aufgefundene Artgenossen gefressen.

Darüber hinaus greift der Tiger bisweilen Nutztiere an. Während Angriffe auf Haustiere normalerweise die Ausnahme darstellen, gibt es insbesondere in Indien Tiger, die sich auf diese Art des Nahrungserwerbs spezialisiert haben.

Sie werden im Unterschied zu den Tieren, die von wildlebender Beute leben game killer , als Viehtöter cattle killer bezeichnet. Tiger schleichen sich an ihre Beute heran oder lauern ihr auf und fallen sie nach wenigen Sätzen oder einem kurzen Spurt an.

Danach bricht er die Verfolgung normalerweise ab. Dabei wird das Opfer meist stranguliert. Die Pranken dienen dabei dazu, das Opfer festzuhalten.

Kleinere Tiere werden meist durch Nackenbisse getötet. Daneben kommt eine weitere Tötungsmethode in Betracht.

So werden häufiger Beutetiere mit gebrochenem Genick aufgefunden, wobei unklar ist, ob dies unabsichtlich beim Aufprall oder gezielt geschieht. Auch beim Angriff auf einen ausgewachsenen Elefanten, was nur in Ausnahmefällen vorkommt, muss der Tiger von hinten attackieren, um dem Rüssel zu entgehen.

Offenbar erfolgen derartige Angriffe meist gemeinschaftlich. Ein Tiger lenkt dann den Elefanten ab, während ein anderer von hinten angreift.

Nach einem Sprung auf den Rücken versucht die Katze, den Elefanten durch Bisse zu verwunden, was mehrmals wiederholt wird und so zur Erschöpfung und zu hohem Blutverlust des Tieres führt.

Das erlegte Beutetier wird in der Regel in ein geschütztes Versteck gezerrt, wobei selbst ausgewachsene Rinder mehrere hundert Meter weit geschleift werden können.

Tiger beginnen meist am Hinterteil zu fressen, während Löwen in der Regel zuerst die Bauchhöhle öffnen. Entfernt er sich weiter von seinem Riss, bedeckt er ihn mit Laub und Ästen.

Der Kopf wird mit der Vorderpranke gereinigt, die selbst wiederum immer wieder abgeleckt wird. Auch während der Ruhephasen säubert der Tiger auf diese Weise gelegentlich sein Fell.

Er ist in der Regel von brauner bis schwarzer Färbung und besteht aus einer halbfesten pechartigen Masse, sofern die Nahrung vor allem aus Muskeln oder Blut bestand.

Man findet darin meist unverdaute Nahrungsreste wie Haare oder Knochen. Menschen werden in den Sundarbans im Bereich des Gangesdelta sehr häufig, in anderen Gebieten Indiens gelegentlich, im sonstigen Verbreitungsgebiet sehr selten erbeutet.

Die weitaus meisten Tigerüberfälle kommen in den Sundarbans vor. Um wurden dort Schätzungen zufolge pro Jahr etwa Menschen von Tigern gerissen.

Manche Tiger werden jedoch aus unbekannten Gründen zu nahezu reinen Menschenfressern. Einen Ausweg bietet in diesem Fall der Mensch, der viel langsamer und nicht so wehrhaft ist wie viele Beutetiere.

Sie töten im Grunde nur Menschen, die ihre Dörfer verlassen, wie beispielsweise Holzfäller und Honigsammler. Als Spitzenprädator hat der Tiger in seinem gesamten Verbreitungsgebiet kaum natürliche Feinde.

Dies kann allerdings nur auf alte, schwache oder junge Tiger zutreffen. Als echter Feind kann der Wildhund nicht betrachtet werden. Wölfe scheinen vom Tiger eher kurz gehalten zu werden, als dass er sie fürchten müsste.

Junge und halberwachsene Tiger werden gelegentlich von Braunbären getötet. Ausgewachsenen Tigern gehen Bären immer aus dem Weg.

Da sich die Verbreitungsgebiete dieser Tiere allerdings nicht mehr überschneiden, ist der Löwe weder als natürlicher Feind noch als Konkurrent des Tigers zu sehen.

Auch sind die Lebensraumansprüche beider Arten deutlich verschieden, da der Löwe offenere Habitate bevorzugt. Tiger tragen Parasiten, doch sind Krankheiten und Erkrankungen wilder Tiger kaum erforscht.

Bei einzelnen Volksstämmen hatte der Tiger bis in die jüngere Vergangenheit den Status einer Gottheit. Im westlichen Kulturkreis wurde der Tiger dagegen lange eher als blutrünstig und gefährlich dargestellt.

Der Tiger stellt darüber hinaus eine sogenannte flagship species dar. Die früheste Darstellung eines Tigers ist von Amtssiegeln der Induskultur im heutigen Pakistan bekannt und entstammt der Zeit vor etwa Jahren.

Der Tiger taucht in Abbildungen damit deutlich nach den ersten Darstellungen von Löwen auf, deren älteste schon vor etwa Im Hinduismus spielt der Tiger eine wichtige Rolle.

Auf protoindischen Denkmälern des zweiten Jahrtausends vor Christus sind etwa Reliefdarstellungen von Tigern bekannt.

Diese zeigen häufig einen Helden, der mit zwei Tigern ringt und dem sagenhaften Helden Gilgamesh analog zu sein scheint.

Aber auch in der skythischen Kunst der euro-asiatischen Steppenkulturen, insbesondere zwischen und v. In der Kunst der mesopotamischen und kleinasiatischen Völker des Altertums kommt der Tiger dagegen nicht vor.

In der altiranischen Kunst ist der Tiger ein relativ seltenes Motiv, obwohl die Katze hier vorkam. Zu dieser Zeit kamen Löwen noch wildlebend in Griechenland vor, was erklärt, warum diese Katze dem westlichen Kulturkreis viel näher steht als der Tiger.

Im antiken Rom wurden Tiger bei Zirkusspielen verwendet. Während der Hochzeit Elagabals wurden 51 Tiger vorgeführt und getötet.

Insgesamt fanden Tiger allerdings deutlich seltener Verwendung in Zirkusspielen als etwa Löwen. Auch weil der Tiger in der Bibel nicht erwähnt wird, scheint er später in Europa in Vergessenheit geraten zu sein.

Erst durch die Reisen Marco Polos im Jahrhundert wurde er für die Europäer wiederentdeckt. Der erste Tiger, der in nachrömischer Zeit nach Europa gelangte, dürfte jener am Hof der Herzogin von Savoyen in Turin gewesen sein, der dort eintraf.

Kurz darauf gelangten Tiger auch an andere Höfe Europas. Tier dem chinesischen Tierkreis an. Seit mindestens Jahren spielt der Tiger als Sinnbild für Stärke eine wichtige Rolle in der traditionellen Medizin asiatischer Länder, insbesondere Chinas.

Noch heute spielt der Tiger eine wichtige Rolle in vielen Kulturen. Jedes Jahr ist in der chinesischen Kultur dem Tiger gewidmet. Südkorea wählte den Tiger als Symbol der Olympischen Spiele Er ziert verschiedene Staatswappen, wie etwa jenes von Malaysia.

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2 thoughts on “Tiger Auf TГјrkisch

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